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Hase Takaya Nakamura Hase

Info

Takaya Name: Takaya
Nachname: Nakamura
Geburtstag: 30.06.1996
Alter: 18
Geboren in: Japan
Chrakter: DraufgĂ€nger, nett, hilfsbereit, fĂŒrsorglich, eifersĂŒchtig, emotional, willensstark
Jungfrau: Ja
SexualitÀt: Hetero
Mag: Mei, Fußball, Sport
Hasst: Streit, Isolation
Partner: Nerio Xenos
Trainer: Siara
Liebt: Mei Inori

Waffen

Noch nichts bekannt

Element

Takaya kann mittlerweile sehr gut mit dem Wasser umgehen. Mit seinen FĂ€higkeiten ist er dazu imstande, Wasser gefrieren zu lassen und somit Eiskristalle auf seine Feinde nieder prasseln zu lassen, oder eine Wasserflut entstehen zu lassen. Zu seinen weiteren FĂ€higkeiten gehören das Atmen unter Wasser und Objekte oder Feinde in einer Wasserblase gefangen zu nehmen. Allerdings muss er sehr auf seine Emotionen achtgeben, denn je nachdem welche GefĂŒhlsregung in ihm aufsteigt, kann es zu schwachen bis heftigen RegenfĂ€lle kommen. Um seine Wasser Reserven wieder aufzufrischen, sollte er entweder an Wasser Gebieten bleiben, oder kann aus der Erde das Wasser entziehen, was er allerdings in MeiÂŽs NĂ€he ungern macht.

VerhÀltnis

EngelsflĂŒgel

yuuka mei ray

Zeitengel

nerio kai nami enya
legende

Merkmale

Takaya stylt seine Babyblauen Haare etwas hoch, so dass sie abstehen und trĂ€gt sein Pony oft nach rechts. Die Iris seiner Augen ist Grau, die aber je nach Licht, auch fast wie Silber funkelt. Er trĂ€gt oft sportliche Kleidung und wirkt so, fĂŒr seine Umgebung, sehr lĂ€ssig. Da er oft Sport treibt und sehr gerne Fußball spielt, dass bemerkt man daran das er, wie frĂŒher, immer noch, wenn er gerade mal kein Kampf-Training hat, mit einen Fußball rumlĂ€uft, fĂ€llt er oft auf den Boden und holt sich so Schrammen die am Ende mit Pflaster gekennzeichnet sind.

Story

Takaya ist eher ein Junge der in normalen Familien-VerhĂ€ltnisse aufgewachsen ist. Sein Vater ist ein Angestellter bei einer Finanzbörse und seiner Mutter ist Hausfrau, die nebenbei einen kleinen Nebenjob tĂ€tigt. Er ist ein Kind gewesen, was mit anderen gerne geteilt hat und war auch kein QuĂ€lgeist, der seinen Eltern auf der Tasche lag. Wenn er etwas wollte und es nicht bekam, hat er zwar am Anfang oft gebockt, aber hat dann auch als Gegenleistung im Haushalt geholfen. Doch als er im spĂ€teren Verlauf Mei kennenlernt, in die er sich verliebt, bemerkt er, dass es auch Dinge gibt die man mit Helfen, KĂŒmmern, WertschĂ€tzen und BeschĂŒtzen nicht so leicht bekommt. Trotzdem kĂ€mpft er weiter um ihre Gunst, was oft ein Tritt ins FettnĂ€pfchen ist.

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